NATÜRLICH GESUND e.V. · GESUNDHEITSVORTRAG
WIR FRESSEN UNS ZU TODE!
Wie viel braucht unser Körper wirklich?
Ein provokanter Vortrag, frei nach Galina Schatalova – kritisch und wissenschaftlich eingeordnet.
Robert Peckl · Mendelstr. 2, 84030 Ergolding · Termin noch offen
Mitglieder 5 € · Gäste 10 €
Vormerkung per E-Mail; verbindliche Anmeldung und Terminbestätigung folgen nach Bekanntgabe des Termins.
Gesund essen – oder nur immer mehr?
Noch nie waren Lebensmittel so leicht verfügbar. Gleichzeitig wachsen die Versprechen rund um Protein, Diäten und Superfoods. Was braucht unser Körper tatsächlich, was essen wir aus Gewohnheit und welchen Einfluss hat die Verarbeitung unserer Lebensmittel?
Darum geht es
- Hunger oder Appetit? Warum wir häufig essen, obwohl wir nicht hungrig sind
- Eiweiß, Zucker, Fett: Was braucht der Mensch wirklich?
- Lebensmittelqualität: Naturbelassenes Essen und verarbeitete Produkte unterscheiden
- Schatalova hinterfragt: Welche Thesen inspirieren – und was sagt die Forschung?
- Einfach umsetzbar: Kleine Veränderungen statt extremer Diäten
Der Referent
Robert Peckl ist ganzheitlicher Gesundheitstrainer mit langjähriger Erfahrung im Gesundheits- und Schmerzcoaching. Sein Ansatz verbindet bewusste Lebensführung mit Bewegung und Gesundheitsbildung.
Auf einen Blick
Ort: Natürlich Gesund e.V., Mendelstr. 2, 84030 Ergolding
Dauer: ca. 120 Minuten inkl. Fragen und Diskussion
Termin: wird noch bekannt gegeben
Eintritt: Mitglieder 5 € / Gäste 10 €
AUCH EXTERN BUCHBAR
Ein Gesundheitsimpuls für Ihre Mitarbeiter oder Mitglieder
Ob betrieblicher Gesundheitstag, Vereinsveranstaltung oder offener Vortragsabend: Der Vortrag lässt sich an Zielgruppe und Rahmenbedingungen anpassen. Optional mit Verpackungsanalyse und praxisorientierter Diskussion.
- Impulsvortrag: 60–90 Minuten
- Vortragsabend: ca. 120 Minuten
- Interaktiver Workshop: 150–180 Minuten
Individuelles Angebot nach Anlass, Gruppengröße, Ort und Aufwand.
Allgemeine Gesundheitsbildung, keine individuelle Therapie oder Ernährungstherapie. Schatalovas historische Hypothesen werden kritisch von wissenschaftlich belegten Empfehlungen abgegrenzt.